Brit-Blog macht Urlaub…

…natürlich auf der Insel. Genauer gesagt, die Insel mit den mondänen Seebädern, den berühmten alten Landhäusern, exzentrischen Bewohnern und den berühmten Kreidefelsen:

Rügen.

Mitte August ist Brit-Blog wieder zurück!

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Gott kommt

Graham Day, Ex-Frontman der legendären Underground-Bands The Prisoners, Prime Movers und Solarflares, geht im Herbst mit seiner neuen Band The Gaolers auf Tour. Am 8. und 9.11. ist er auch in Deutschland, genauer gesagt in Berlin und München. Dass Day einer der größten britischen Songschreiber überhaupt ist, zeigt seine neue Single "Get Off My Track". Alle Tour-Termine und die Single gibts auf seiner myspace-Seite.

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Vom Sozialisten geadelt

Dass Billy Bragg zurzeit lieber schreibt als singt, hat er in der Vergangenheit mehrfach erklärt. So ganz kann er von der Musik aber doch nicht lassen, wie seine Anwesenheit beim Glastonbury-Festival (s.u.) zeigt. Jetzt versucht er, die Newcomer The Starts ins Rampenlicht zu rücken. Wie die klingen, kann man hier hören.

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Next Big Thing Nr 1: The Enemy

Aus der Specials-Stadt Coventry kommt der jüngste Brit-Hype The Enemy, und den Specials-Klassiker "A Message To You Rudy" spielt das Trio auch gerne live. Doch ansonsten hat The Enemys stark an 77er-Punk/The Jam angelehnter Britpop mit Ska nichts zu tun. Sound und Songwriting sind Gitarren-lastig und kraftvoll aber durchaus Charts-tauglich, wie die aktuelle Single "Away From Here" beweist, die in den UK-Charts gerade in den Top Ten gelandet ist. Auch die jetzt erschienene LP "We’ll Live And Die In These Towns" (kann man hier online hören, Registrierung notwendig) ist durchgehend erste Sahne. Abstriche: Der Sänger ist ein selbstverliebter Kotzbrocken mit einer extrem schlechten Frisur.

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Ganz oben: Nash, Enemy, Penate

Drei positive Überraschungen halten die aktuellen UK-Singles-Top-Ten bereit: Die in meinem ersten Blog-Eintrag erwähnte Kate Nash ist gleich auf Platz 2 gelandet mit "Foundations". The Enemy steigen mit "Had Enough" überraschend hoch ein (Platz 4) und ebenfalls niemals so weit oben hätte ich Jack Penate mit "Torn On The Platform" vermutet (Platz 7).

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